Burnout-Prävention
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Das Problem Burnout wird bis heute nicht als Krankheit
klassifiziert, sondern als Problem bei der Lebensbewältigung.
Deshalb spricht man auch vom Syndrom oder Symptomkomplex, dem
bis zu 150 Einzelsymptome zugeordnet werden. Damit wird schnell
klar, dass es keine Standardtherapie geben kann. Ist Burnout ein
individualpsychologisches oder unternehmerisches Problem? Beschrieben wird Burnout als Zustand emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Oder anders ausgedrückt: Es handelt sich meist um eine Form der Überforderung, wobei zunächst herausgefunden werden muss, wo genau die Überforderung eigentlich liegt. Möglichkeit 1: Der Arbeitnehmer fühlt sich dem, was er glaubt, tun zu müssen, nicht (mehr) gewachsen. Möglichkeit 2: Das Unternehmen –
vertreten durch seine Führungskräfte – fühlt sich markt- oder
wettbewerbsbedingt unter Druck, konzentriert sich auf den
Arbeitnehmer als Leistungsträger und verliert ihn gleichzeitig
als Menschen aus dem Blickfeld. Ansetzen, wo Burnout entsteht Auch wenn sowohl Diagnose als auch Therapie
schwierig sind, macht es langfristig wenig Sinn, an den
Symptomen herumzudoktern. Die Vorstellung, dass ein
Anti-Stress-Seminar, länger schlafen und Urlaub machen gute
Bewältigungsstrategien sind, hat sich als nicht tragfähig
erwiesen. Dagegen weiß man heute recht genau, wo der Kern des
Problems liegt: nämlich immer dort, wo – subjektiv
wahrgenommen - die (externen) Anforderungen mit den persönlichen
Energien nicht bewältigt werden können. Und genau an diesem
Punkt setzt die hyperSKILL-Methode an.
Die Lösung durch die hyperSKILL-Methode Die hyperSKILL-Methode ist ein umfassendes Erklärungsmodell für menschliches Verhalten. Sie ist als Management-Methode konzipiert, schafft aber gleichzeitig einen Überblick, der auf alle Lebensbereiche erfolgreich anwendbar ist. Ziel der hyperSKILL-Methode ist es, jeden einzelnen zu unterstützen auf dem Weg zur selbstkompetenten Persönlichkeit, die weiß, wer sie ist und was sie kann
die ihre Grenzen kennt
die weiß, was zu tun ist, wenn sie ihre Grenzen erreicht
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