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Facilitation

 
Entwicklungs-, Veränderungs- und Entscheidungsprozesse in komplexen Organisationen und bei schwie-rigen persönlichen Herausforderungen erfordern weder die Vermittlung von Fach- und Methodenwissen noch vermeintlich klare Ansagen und Kommandos. Gefragt ist vielmehr der Rückgriff auf ein lösungs-orientiertes und systemisches Vorgehen, das an den eigenen unternehmerischen und persönlichen Ressourcen ansetzt.

Um in einem überschaubaren Prozess unternehmerische Herausforderungen und persönliche Problem-stellungen in machbare Lösungen zu überführen, bedarf es dabei weniger eines klassischen Beraters, Trainers oder Moderators, sondern vielmehr eines Facilitators, der mittels systemischen Denkens und lösungsorientierten Handelns folgende menschliche und organisatorische Dimensionen miteinander verknüpft:

  • Leichtigkeit: Probleme werden aus dem Kontext aller Beteiligten betrachtet und nicht direkt an-gegangen, denn: Lösungen liegen nur jenseits des Problems und im Blickwinkel anderer.

  • Schnelligkeit: Vorhaben und Herausforderungen werden nicht schnell zum Abschluss gebracht, um dann nicht mehr weiter zu machen, denn: nicht Abschluss ist die Aufgabe, sondern Neuanfang und Diskontinuität, um die persönliche und unternehmerische Anschlussfähigkeit zu erhöhen und aus-zubauen.

  • Anschaulichkeit: Dem eigenen Lebensentwurf und dem Unternehmen Visionen, Bilder und Ge-schichten zu verleihen, denn: Person, Leistung und Produkt benötigen eine Story, um Individualität, Unterscheidung und Identität auch in wechselnden Umfeldern zu garantieren und zu fördern.

  • Komplexität: Verknüpfung, Vielschichtigkeit und Synergie stehen vor Isolierung, Eindeutigkeit und Kontrolle, denn: wir leben in einem Netz von Möglichkeiten, die erst in ihrem wechselseitigen Zu-sammenwirken neue Chancen und Zukunftssicherheit ergeben.

Möglichkeiten:

Neue persönliche Handlungsmuster jenseits festgefahrener Strukturen und neue Karrierepfade im Unterschied zu starrem Festhalten an eingefahrenen Berufswegen sind die Folgen dieses Arbeitsansatzes bei persönlichen Problemstellungen und Herausforderungen.

Erkennbare Unterschiede jenseits uniformer Produkte und Dienstleistungen, Offenheit und kreativer Austausch im Unterschied zu lähmender Routine und bloßem Informieren sind die Ziele dieses Ansatzes in der Unternehmensführung

Dynamik und Evolution als Gegenentwurf zu bloßer Verbesserung und vorsichtiger Entwicklung in der Marktpositionierung und Kundengewinnung sind die Konsequenzen in der Unternehmensausrichtung und Unternehmensstruktur dieser Methode.

Unser Partner für Facilitation: Dr. Eberhard Orf